Systemische Psychotherapie

Systemische Psychotherapie


Die Systemische Psychotherapie ist ein vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie WBP (nach §11 PsychThG) anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren, das wechselseitige intrapsychische (kognitiv-emotive) und biologisch-somatische Prozesse sowie interpersonelle Zusammenhänge von Individuen und
Gruppen als wesentliche Aspekte von Systemen betrachtet.

 Die Elemente der jeweiligen Systeme und ihre wechselseitigen Beziehungen, sowohl unter struktureller als auch temporärer Perspektive, sind die Grundlage für die Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen. Systemische Psychotherapie ist ausdrücklich nicht als Settingvariante der schwerpunktmäßig im Einzelsetting praktizierten psychotherapeutischen Richtlinienverfahren zu verstehen – auch wenn in der Systemischen Psychotherapie typischerweise mehrere Personen miteinbezogen werden.

 

  • Wie kann im Kontext von Heilkunde systemisch gearbeitet werden?

  • Wie gestaltet sich konkret systemische Psychotherapie von  psychischen (z.B. Depressionen, Ängste, Persönlichkeitsstörungen, Belastungsreaktionen), psychosomatischen (z.B. somatoformen Erkrankungen, Somatisierungsstörungen, Hypochondrien) oder somatopsychologischen Problemen (z.B. bei Asthma, Diabetes, Krebs)?

  • Wie kann „systemisch“ diagnostiziert werden?

  • Was unterscheidet Psychotherapie von Beratung, von Pädagogik und von Sozialer Arbeit?


Zu all diesen Fragen bieten wir Workshops, Fortbildungen und Vorträge an.

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