Systemische Beratung und Weiterbildung
Systemisch Denken. Systemisch Handeln.
Perspektivwechsel wagen.
Neuerscheinung am 19.09.2025: Jugendhilfe neu machen
Konstruktive Vorschläge für einen radikalen Wandel
Das System der Kinder- und Jugendhilfe ist am Ende. Gute Konzepte für seine Neuordnung gäbe es. Was es braucht, ist ein neues Verständnis, um sie flächendeckend in die Praxis umzusetzen. Rainer Orban zeigt in Jugendhilfe neu machen - Konstruktive Vorschläge für einen radikalen Wandel (Erscheinungsdatum 19.09.2025), wie diese (R)Evolution bestehender Verhältnisse auf der strukturellen Ebene wie auch im Alltag gelingen kann.
Mit seiner schonungslosen Bestandsaufnahme „Jugendhilfe neu denken“ hat sich Rainer Orban als profunder Kritiker aktueller Fehlentwicklungen in der Sozialen Arbeit erwiesen. Der zweite Band “Jugendhilfe neu machen” greift nun die Erkenntnisse und Thesen des Vorgängerbuches auf und formuliert daraus eine so konsequente wie auch radikale Neuausrichtung der deutschen Kinder- und Jugendhilfe. Dabei werden sowohl große Linien als auch zahlreiche praxiserprobte Konzepte vorgestellt. Sie umfassen neben einer Neuordnung der Organisationsstrukturen auch grundlegende Veränderungen des Ausbildungssystems. Dazu muss nicht an jeder Stelle des Landes die Welt neu erfunden werden. Was es braucht, sind nicht neue Konzepte, sondern ein neues Verständnis, um die vorhandenen und gut evaluierten Konzepte flächendeckend in die Praxis umzusetzen – mit Entschlossenheit, Tatkraft und den nötigen Ressourcen. Orbans Ideen zum Umbau der Kinder- und Jugendhilfe basieren auf einem Konzept der ständigen (R)Evolution bestehender Verhältnisse als lebendige Praxis. Entsprechend konkret sind seine Vorschläge, wie nicht nur auf der strukturellen Ebene, sondern auch im Alltag eine konsequente Neuausrichtung gelingen kann.
Aus dem Buch - direkt in Ihre Praxis: Vorträge
Er bringt seine Perspektiven auch im Rahmen von Vorträgen und Fachveranstaltungen ein - unter anderem zu den Themen seiner Bücher Jugendhilfe neu denken & machen. Die Vorträge eröffnen Raum für Austausch, Reflexion und manchmal auch Widerspruch – im besten Sinne produktiv
Anfragen nimmt Inga Kröger gerne entgegen:
Wer mit jungen Menschen arbeitet, wird sich in diesen Publikationen wiederfinden – und vielleicht auch neu verorten.
Aus der Praxis - für die Praxis
Jugendhilfe neu denken - Eine konstruktive Streitschrift
Das Buch „Jugendhilfe neu denken. Eine konstruktive Streitschrift“ (Erscheinungsdatum 02.04.2025) von Rainer Orban ist eine umfassende Analyse und ein Plädoyer für eine radikale Neuausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Es thematisiert aktuelle Herausforderungen, strukturelle Defizite und die Notwendigkeit neuer Ansätze, um den komplexen sozialen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Mit „Jugendhilfe neu denken“ legt Rainer Orban, Institutsleiter des N.I.L., eine tiefgreifende und zugleich mutige Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendhilfe vor. Fachkräfte wie Entscheidungsträger*innen finden darin keine bequemen Antworten, aber umso wichtigere Fragen – und ehrliche Vorschläge für eine Praxis, die nicht länger am Limit arbeitet.
Ausgangspunkt ist eine klare Analyse: Die Jugendhilfe steckt – wie viele andere soziale Systeme – in einer tiefen strukturellen Krise. Fachkräftemangel, fragmentierte Angebote, symptomorientierter Mitteleinsatz und ein gesellschaftlicher Rahmen, der Gemeinwohl oft nur noch rhetorisch mitdenkt, prägen das Bild. Zahlen, Entwicklungen und politische Tendenzen werden schonungslos, aber differenziert beleuchtet.
Doch das Buch bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Gegenteil: Es fordert zum Umdenken auf – und zur Bewegung. Prävention statt Reaktion. Frühzeitigkeit statt Notfallmodus. Eine Jugendhilfe, die nicht verwaltet, sondern gestaltet. Die Orientierung dafür liefert ein biopsychosoziales Menschenbild und die Theorie U von Otto Scharmer – als methodischer Kompass für echtes Neudenken.
Rainer Orban schreibt mit der Erfahrung aus über 25 Jahren Leitung, Beratung und Weiterbildung – und mit dem klaren Wunsch, gesellschaftliche Verantwortung nicht nur zu beschreiben, sondern zu übernehmen.
Erschienen im Carl-Auer Verlag
Weiterbildung
Praktizierte. Erkenntnistheorie. Hört sich gut an. Und irgendwie nach: das braucht wohl Zeit. So ist es. Systemisch Arbeiten ist eben nicht das unaufhörliche, womöglich sogar spektakulär wirkende Wedeln mit Methoden. Meist wirbelt das viel Staub auf und wenn der sich legt… Na ja.
Fortbildung
Sie finden bei uns hier alle Angebote, die dazu dienen sollen Ihr Wissen zu aktualisieren, aufzufrischen, zu erweitern und auch auszubauen.